Die Förderziele der Förderrichtlinie SED-Opferverbände
Gefördert werden durch dieses Förderprogramm Verbände der Opfer des SED-Regimes, sowie Aufarbeitungsinitiativen und private historische Archive zur SED-Geschichte. Thema der Förderung ist die kommunistische Diktatur. Schwerpunktmäßig konzentriert sich die Förderung auf:
- Demokratisches Staatswesen
- Andenken an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer
- Opfer von Straftaten
- Hilfe für Verfolgte
- Wissenschaft und Forschung
Zuständig für diese Fördermaßnahme ist der Sächsische Landtag. Ziel der Förderung ist die Aufarbeitung der Ursachen, des Verlaufs, sowie der Folgen der SED-Diktatur. Zudem soll die Erinnerung an die Opfer und Ungerechtigkeit des Regimes wachgehalten werden, um einen antitotalitären Konsens in der deutschen Gesellschaft zu stärken. Zu diesem Zweck unterstützt das Programm Vorhaben in einer durchschnittlichen Höhe von etwa 1.000 €.
Voraussetzungen für die Förderung
Das Programm unterstützt ausschließlich Projekte von Vereinen aus Sachsen. Gefördert wird nur innerhalb Sachsens. Für Projekte im Ausland stehen keine Fördermittel zur Verfügung. Anträge müssen bis zum 30. September für das Folgejahr schriftlich beim Fördergeber eingereicht werden.
Das wird im Detail gefördert
Die Förderung nach der Förderrichtlinie SED-Opferverbände wird als Zuschuss gewährt.
Projekte im Ausland möglich?
Geförderte Themenbereiche
- Demokratisches Staatswesen
- Politische Bildung
- kommunistische Diktatur
- Andenken an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer
- Andenken Verfolgte
- kommunistische Diktatur
- Verfolgten-/Flüchtlings-/Vertriebenen-/Aussiedlerhilfe
- Verfolgte
- Politisch Verfolgte
- Wissenschaft
- Sozialwissenschaften und Politologie
- SED-Aufarbeitung